Orthomolekulare Medizin

 

 

 

Der Begriff "Ortho" ist griechisch-lateinischen Ursprungs und bedeutet

soviel wie "richtig" oder "gut", "molekular" wird abgeleitet von Molekül,

dem kleinsten Baustein.

Der amerikanische Nobelpreisträger und Vitamintherapeut Linus Pauling

prägte den Ausdruck und definierte ihn folgendermaßen:

"Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit

und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung

der Konzentration von Substanzen, die im menschlichen Körper

vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind"

 

Die Orthomolekulare Therapie steht im engen Zusammenhang

mit der Nutriologie, der Ernährungsberatung oder -therapie.

Es gibt dabei fließende Übergänge zur Phytotherapie,

da die verwendeten Mikronährstoffe zum großen Teil aus den

verschiedenen Pflanzenbestandteilen gewonnen werden.

 

Viele Erkrankungen haben ihre Ursache in Ernährungs-

und Umweltfaktoren.

Nach Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

sind heute 80% aller Erkrankungen als ernährungsbedingt anzusehen.

 

Unsere veränderten Lebensbedingungen mit ungünstiger Zusammenstellung

der Ernährung (viele tierische Fette und Eiweiße, zuviel Zucker, wenig

Obst und Gemüse), im Zusammenhang mit einer größere werdenden

Umweltbelastung (Chemikalien, Schwermetalle, CO2 ect.)

führen zu einer verstärkten Belastung des Organismus.

Hinzu kommen Nährstoffdefizite in unseren Lebensmitteln, die durch

veränderte Produktionsmethoden, Verarbeitung und Lagerung entstehen.

 

Die Aufnahme von schädlichen Stoffen führt zur Bildung von

sogenannten "freien Radikalen", welche durch "Antioxidantien" oder

"Radikalfänger (z.B. best. Vitamine) unschädlich gemacht werden.

Bei länger andauernder Schadstoffbelastung wird der

körpereigene Vorrat an Antioxidantien erschöpft.

Auch bei ständiger Überbelastung in Beruf oder Freizeit,

in besonderen Lebensphasen mit erhöhtem Bedarf oder bei

chronischen Erkrankungen kann dieses Gleichgewicht gestört werden.

 

Bei einem dauerhaften Überangebot von freien Radikalen 

spricht man auch vom sogenannten "oxidativen Stress",

welcher die Entstehung verschiedenster Krankheiten begünstigt.

Hinweise hierauf können chronische Entzündungsprozesse, Hautprobleme,

Muskel-und Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, häufige Infekte sein.

 

Bei der Orthomolekularen Therapie werden spezielle Mikronährstoffe

(Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren) eingesetzt, um oxidative Prozesse

zu vermindern und gleichzeitig die körpereigenen Vorräte an Vitalstoffen

wieder aufzufüllen. 

 

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